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Wallis - das Fendant -Terroir

Das Wallis ist mit 5100 Hektaren Reben und 120’000 Parzellen nicht nur der führende Weinbaukanton der Schweiz, es zeichnet sich auch weltweit durch die Mannigfaltigkeit und das Potenzial seiner traditionellen Rebsorten aus, von denen etliche hier entstanden und damit autochthon sind.

Die Winzer und Einkellerer produzieren insgesamt im Durchschnitt 41 Millionen Liter pro Jahr, davon ungefähr 10 Millionen Liter Fendant.

Wallis - das Fendant -Terroir

Charakterweine

Das Wallis weist in der Schweiz die grösste Bodenvielfalt auf. Das macht es möglich, Rebsorten, Mikroklima und Bodenbeschaffenheit optimal aufeinander abzustimmen. So lassen sich beste Voraussetzungen für die Erzeugung aussergewöhnlicher Weine schaffen.

2005 wurde in den Rebbergen eine Qualitätssicherung eingeführt, um den einmaligen Charakter der Walliser Weine zu gewährleisten.

Der Gutedel oder Chasselas, die Rebsorte des Fendants, passt sich zahlreichen Terroirs an. Sein diskretes, kristallklares Aromenprofil räumt den vom Boden und dem Standort abhängigen blumigen, fruchtigen oder eher mineralischen Noten genügend Platz ein.

Heisses und trockenes Klima

Das Wallis ist mit einem trockenen Klima und viel Sonnenschein gesegnet, den idealen Voraussetzungen, um Trauben reifen zu lassen.

Der Herbst profitiert einerseits von den positiven Auswirkungen des Föhns und andererseits von den starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Diese sorgen für die unerlässliche Ausgewogenheit, damit die Trauben gesund bleiben und voll ausreifen.

Der auch vom Tourismus geprägte gebirgige Weinbaukanton verdankt sein Renommee nicht nur den beeindruckenden Produktionsstatistiken. Zwar stocken die meisten Walliser Reben auf einer Höhe von 400 bis 800 Metern, doch die Rebparzellen von Visperterminen im Oberwallis klettern bis auf 1150 Meter himmelwärts: das ist (nicht nur) in Europa einzigartig und ein Rekord.